Habemus Mostkönig 2026
14 Möste traten zur diesjährigen Mostprobe an und stellten sich dem kritischen Urteil der fachkundigen Jury. Es könnte sich dabei bereits um die 50. Mostprobe handeln. Nach der Mostprobe wurde die Zeit der Auswertung durch ein Gedicht von Michael Albrecht und einen musikalische Beitrag von Mandi Köhler überbrückt. Der neue Mostkönig heißt wieder einmal Manfred Köhler. Auf Platz Zwei landete Lotte Unold und der dritte Platz ging an Florian Walcher. Wir wünschen unserem neuen König alles Gute für das nun vor ihm liegende Jahr seiner Regentschaft und freuen uns schon, wenn es am Funkensonntag 2027 heißt: Auf gehts zur Mostprobe ins AGH.

Reiche Ernte aus dem Vorjahr beschert wahre Gaumenfreuden
Einladung zur Mostprobe 2026 – Mostkönige bangen um weitere Regentschaft
Jeder weiß: Im Herbst gärt und blubbert es in den Kellern der Most-Experten. Noch vor Weihnachten, also im alten Jahr, war es dann so weit! Kräftige, runde, aromatische Schlucke der eigenen Mostkreation rinnen durch durstige, erwartungsvolle Kehlen. Fast ehrfürchtig gehen die Mosterzeuger in den Keller; streicheln ein letztes Mal die Fässer, um ein Erstes dann endlich anzuzapfen! Man probiert die verflüssigten Äpfel aus dem Vorjahr. Ein wenig angereichert durch feinen Alkohol, welcher während dem Gärprozess heimlich, still und leise entstanden ist. Unterstützt mal „mit“ oder mal „ohne“ Süßwunder – halt was die eigene Geheimrezeptur so hergegeben hatte.
Aber spätestens nach dem ersten Schluck sieht man es: das wahre Gesicht der Most-Experten. Leicht verzaubert und selig oder – was gar nicht so selten ist: fast schmerzverzerrt und säuerlich. Halt so, wie das selbst erzeugte Produkt!
Doch die Stunde der Wahrheit schlägt erst am Funkensonntag! Erst dann treffen sich die wahren Expertinnen und Experten zur Mostprobe im Alten Gemeindehaus, um im Kennerkreis die Kreationen zu begutachten, zu riechen und zu schmecken. Und natürlich, je nach Ausbau-Format, entsprechend zu konsumieren. Vom Mostkönig bis zur Mostsau ist halt dann alles möglich.
Wer also meint, sein Most könne gut mit den Spitzenkreationen mithalten, der darf und muss an der Mostprobe am 22. Februar, 17.00 Uhr nicht fehlen und bringt 2 Liter seiner Kreation nebst ein paar Euro für die Neutralisations-Brotzeit in das Alte Gemeindehaus in der Pfaffengasse mit.
Der Förderverein AGH/DBH e. V. lädt herzlich dazu ein und bittet um Teilnahme aus allen Konfessionen und Bevölkerungsgruppen.
Eine kurze Anmeldung wäre gut! Gerne per E-Mail unter vorstand@foerderverein-agh-dbh.de
Der Vorstand freut sich auf viele Anmeldungen! Gottfried Voigt, 1. Vorsitzender
